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08.10.2009 - „ICE“ hilft im Notfall

Notruf-Nummern richtig im Handy speichern

Man hofft natürlich immer, dass einem nichts passiert. Aber wenn, ist das Handy heutzutage oft die schnellste und einfachste Möglichkeit für die Mitarbeiter von Polizei und Rettungsdiensten, um

Angehörige ausfindig zu machen. Damit man es den Rettern möglichst einfach macht, schnell die richtige Person zu benachrichtigen, sollte man die Telefonnummern seiner Angehörigen im Adressbuch  unter dem international gültigen Kürzel "ICE" (von "in case of emergency"/"im Notfall") abspeichern. Gibt es mehrere mögliche Ansprechpartner, kann man diese mit "ICE1", "ICE2, "ICE3" usw.  durchnummerieren und damit eine zeitnahe Information dieser Personen sicherstellen.


Sollte man sich mit dem 2005 international eingeführten Kürzel "ICE" nicht anfreunden wollen, ist die Bezeichnung "HOME" eine ebenfalls weltweit verständliche Alternative. Und auch wenn die  Speicherung unter solchen Kürzeln keine Garantie für die direkte Benachrichtigung sein kann, stellt sie eine leicht zugängliche Informationsquelle für Rettungsdienste und Ärzte dar. Besonders bei  Menschen, deren Erkrankungs- und Unfallrisiko erhöht ist wie z.B. bei Kindern, chronisch kranken oder älteren Personen, erhöht das Mitführen von Mobiltelefonen mit abgespeicherten "ICE"-Nummern die  Chance, dass Angehörige im Notfall schnell erreicht werden können.


Bei weiteren Fragen helfen wir gerne.

Euer
Oleco-Team