News: Phishing
Betrugsversuch durch Phishing
Es kursieren immer wieder E-Mails, die dazu auffordern, sensible Daten (z.B. Login-Daten oder Kreditkarteninformationen) auf bestimmten Webseiten einzugegen. Aktuell ist von solchen sogenannten Phishing-Mails die Vertriebsplattform Steam betroffen.
In den versendeten E-Mails - teilweise über oleco.net-Konten verschickt, aber auch andere E-Mail-Dienste wurden bereits missbraucht - werden die Kunden der Vertriebsplattform Steam dazu aufgefordert, auf einer gefälschten Steam-Seite ihre Zugangsdaten einzugeben.
Die Oleco GmbH betreibt großen Aufwand, um derartigen Missbrauch unseres Freemail-Dienstes zu verhindern, die entsprechenden Konten wurden umgehend gesperrt. Da dennoch einige dieser Phishing-Mails verschickt wurden, die darauf ausgelegt sind, Zugangsdaten von Steam-Nutzern zu ergaunern, möchten wir an dieser Stelle auf zwei neue Verbraucherschutz-Portale hinweisen:
Die Technische Universität Berlin bietet in dem Projekt "Verbraucher sicher online" viele wertvolle Tipps zu Sicherheit im Internet, Datenschutz, Absichern des heimischen Computers und vielen anderen Verbraucherschutz-Themen. Die Webseite des Projekts: http://www.verbraucher-sicher-online.de
Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) bietet auf seinem neuen Portal "Surfer haben Rechte" Informationen rund um die Themen Datenschutz, Jugendschutz, Urheberrecht, Vertragsrecht/AGB mit den Schwerpunktthemen Soziale Netzwerke, Suchmaschinen, Webmaildienste, Onlinespiele, Tauschbörsen und Auktionen. Das Portal ist erreichbar unter http://www.surfer-haben-rechte.de
Wer eine der Nachrichten erhalten hat, indem der Steam Support zur "Steamverifizierung" aufruft und andernfalls die Sperrung des Steam-Kontos bis zur Vorlage eines Personal-Ausweises angedroht bekommt, sofern er nicht den beiliegenden Link aufruft und dort seine Steam-Zugangsdaten eingibt, sollte diese Nachricht ignorieren oder ggf. an die Polizei oder Verbraucherzentrale weitergeben. Keinesfalls sollte man dem Link folgen (der allerdings ebenso wie die Absenderadresse schon deutlich macht, daß es sich nicht um eine offizielle Mail vom Steam Dienst handelt), oder gar auf der nachgemachten Steam-Seite seine Zugangsdaten eingeben.
Darüber hinaus finden Betroffene auf der folgenden Seite nützliche Tipps rund um das Thema "Ergaunern von Zugangsdaten (Phishing)": http://www.verbraucher-sicher-online.de/artikel/e-mail-aber-sicher
Bei weiteren Fragen helfen wir gerne weiter.
Euer
Oleco-Team