Oleco Presse-Echo
LinuxUser, 05/2006
Zeit ist Geld
Drei Least Cost Router für Linux im Vergleich
Oleco SlyLCR, BongoSurfer & OptiSurf im Vergleich.
Vierseitiger Bericht der Zeitschrift LinuxUser als PDF zum Download (Größe: 1,8 MB)
c't Heft 5, 2006
Preiskrampf
Kostenfallen bei der Internet-Einwahl aus dem Weg gehen
Sehr aufschlußreicher Artikel über das Thema Internet-by-Call. Vor allem die Vergleichstabelle am Schluss des Artikels, wo die günstigsten Tarife von Smartsurfer, SenseConnect und Oleco verglichen werden, dürfte zu manchem Aha!-Erlebnis führen;-)
Zweiseitiger Bericht der Zeitschrift c't als PDF zum Download (Größe: 110 KB)
Mac Life 11/2005
Testbericht über oleco::slyLCR für Mac OS X
Den Artikel gibt's im Zeitschriftenladen;-) oder auf der Webseite von MacLife als kostenpflichtigen Download (79 Cent).
c't Heft 22, 2005

Kostenfalle Internet-by-Call
Kassieren trotz Abrechnungsfehler, überraschende Grundgebühr. Internet-by-Call ist eigentlich preiswert und flexibel. Es kann aber auch teuer werden, wenn der Provider flexibel seine Preise erhöht. So geschehen bei Callando, allerdings infolge einer Fehlberechnung. Trotzdem sollen die Kunden zahlen und dann auf eine Gutschrift warten. Noch bunter treibt es Callando-Reseller Avanio, der kurzerhand von Nutzern eines Internet-by-Call Zugangs eine monatliche Grundgebühr verlangt. Aus der Rubrik: Vorsicht Kunde!
Zweiseitiger Bericht der Zeitschrift c't als PDF zum Download (Größe: 700 KB).
PC Praxis Heft 6, Mai 2005
![]()
Die By-Call-Lüge
Rund 22 der 30 Millionen deutschen Internet-Nutzer wählen sich per Modem oder ISDN ins Web ein. Dabei unterbieten sich die Internet-by-Call-Dienste mit scheinbar immer günstigeren Minutenpreisen. Doch nicht immer ist der auf den ersten Blick günstigste Tarif tatsächlich die beste Wahl: Denn viele Anbieter versuchen, Sie trickreich in die Kostenfalle zu locken.
Den vollständigen 2-seitigen Artikel gibt es hier als PDF zum Download. (Größe ca. 1 MB)
c't Heft 7, März 2005
Tarif-Wahl
Das kostenlose Programm NetLCR von Oleco pickt das jeweils günstigste Angebot für den Internet-Zugang per ISDN oder Modem heraus. Farbige Markierungen geben Auskunft, ob ein Tarif eine mögliche Kostenfalle darstellt.
Fast gleichzeitig mit dem Konkurrenten Smartsurfer hat Oleco die neueste Version seines Least-Cost-Routers für den Internet-Zugang per ISDN oder Modem vorgestellt. Das Programm sucht je nach Wochentag und Uhrzeit das günstigste Angebot für die jeweilige Surf-Sitzung heraus. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass geänderte Tarife nach kurzer Zeit in der Datenbank des Tools zu finden sind.
Besonders günstige Zugangstarife haben meistens einen Pferdefuß. Oleco stuft daher dir Tarife in drei Gruppen ein. Um in die günstigste zu kommen, darf beispielsweise der Minutenpreis im Tagesverlauf an keiner Stelle 1,5 Cent überschreiten. Rot markierte Tarife deuten auf extrem teure Tarifzeiten, ungewöhnliche Konditionen oder unbestätigte Tarife hin, gelb markierte auf gerade noch akzeptable Bedingungen. Der Anwender kann die Darstellung nach diesen Kriterien filtern.
Das Programm ist mit wenigen Handgriffen eingerichtet und unterstützt auch die Bündelung zweier ISDN-Kanäle für schnellere Downloads. Auf Wunsch blendet NetLCR die aktuell aufgelaufenen Gebühren, die Onlinezeit und die verbleibende Zeit des laufenden Abrechnungstakts in die Titelleiste des aktiven Fensters ein. Die einzelnen Verbindungen hält er in einem Log fest. Etwas lästig ist allerdings, dass das Programm bei jeder Verbindung zunächst eine Werbeseite im Browser aufruft.
c't Heft 26, 2004

Zeit ist Geld - Preiswert surfen mit Analog und ISDN
Großer Bericht der Zeitschrift c't als PDF zum Download (Größe: 1,4 MB).
c't Heft 16, Juli 2004

Tarif-Spürhunde - Gebührensparer für den Internet-Zugang
Vierseitiger Bericht der Zeitschrift c't als PDF zum Download (Größe: 1,7 MB).
PC Professional Heft 11 Oktober 2003

Online-Kosten schnell im Griff
Fünf Least-Cost-Router im Vergleich. Als PDF zum Downloaden (Größe: 1,92 MB).
Callmagazin im Oktober 2002

Oleco::NetLCR Pro: Umfassender Online-Assistent
Die Software bietet neben Kostenkontrolle bei der Internet-Einwahl unter anderem Auswertungen zum Verbindungsprotokoll, Schutz vor 0190er- und Leerlauf-Verbindungen.
Oleco::NetLCR Pro ist eine praktische Kombination von Internet-by-Call-Tarif-Ratgeber, Einwahl-Hilfe, Gebührenzähler und E-Mail-Client. Unter einer ansprechenden und nach Herstellerangaben auch für ungeübte Anwender leicht bedienbaren Oberfläche findet sich Nützliches für den Online-Alltag. So können erfahrene Surfer über den Tarif-Ratgeber alle Internet-by-Call-Tarife mit und ohne Anmeldepflicht näher unter die Lupe nehmen. Anhand von diversen beliebig kombinierbaren Tarif-Merkmalen wie etwa Homepage-Größe oder Anzahl der E-Mail-Accounts lassen sich die leistungsfähigsten Zugänge ermitteln.
Der mehrbenutzerfähige Online-Gebührenzähler informiert während der Verbindung sekundengenau über die anfallenden Kosten und Leitungsperformance. Bei unbekannten Zugängen können im Programm-Setup eigene Tarife eingetragen werden. Das Verbindungsprotokoll enthält neben einem detaillierten, flexibel sortierbaren Einzel-Verbindungsnachweis für beliebige Zeiträume informative Chart-Grafiken zu den meistgenutzten Online-Stunden, Kosten pro Anwender und Kosten pro Tarif.
Bei Tarifen mit Anmeldepflicht wird die zügige Einrichtung einer individuellen DFÜ-Netzwerk-Verbindung unterstützt. Dem Anwender wird dadurch Download und Installation der anbietereigenen Einwahl-Software erspart. Unterstützt werden zudem die T-ISDN-XXL-Surftarife und damit Gratis-Surfen an Sonn- und Feiertagen sowie ISDN-Kanalbündelung, außerdem ist ein Schutz vor 0190er-Dialern und Leerlauf-Verbindungen integriert. Auch der Mailzugang wird optimiert. Schon kurz nach einem Verbindungsaufbau wird eine Übersicht der Postfach-Inhalte beliebig vieler E-Mail-Accounts angezeigt. Bei längeren Online-Sessions wird auf Wunsch auch über Neuzugänge informiert. Nachrichten können direkt gelesen, gelöscht oder neu geschrieben werden.
Oleco::NetLCR Pro gibt es nur im Abonnement. Die Software kostet 79 Cent pro 30 Tage Nutzungsdauer. Das Produkt kann 30 Tage lang unverbindlich und kostenlos getestet werden. Die Systemvoraussetzungen sind: PC beliebiger Windows-Version (95/98/ME/NT4/2000 oder XP), 32 MB RAM, 8 MB Speicherplatz sowie Modem oder ISDN-Adapter.
Internet Magazin im Mai 2000
Automatisch günstig surfen mit Oleco
Die Flut der Call-by-Call Internet-Anbieter wird von Woche zu Woche unübersichtlicher. Da ist es sinnig, ein Tool zu nutzen, das die Internet-Verbindung automatisch immer über den billigsten Anbieter herstellt. Ein solches Tool ist "Oleco", was für "Online & Eco oder Optimales LEast COst" steht.
Das kleine Programm ist einfach zu installieren und mischt sich in höchst angenehmer Weise auch nicht ungefragt in das DFÜ-Netzwerk ein. Wenn es manuell gestartet wird, offeriert es eine aktuelle Liste mit Internetprovidern und stellt die Verbindung standardmäßig über den zur jeweiligen Zeit günstigsten Provider her. Es ist aber auch möglich, manuell einen anderen Anbieter auszuwählen oder die "Kaffeekasse" zu füllen. Wenn man die "Kaffeekasse" wählt, geht man nämlich über den hauseignen Provider der Programmierer ins Web. Das ist zwar mit
4,9 Pfennig pro Minute etwas teurer, unterstützt aber die Programmierer des pfiffigen Freeware-Tools.
In der aktuellen Version ist es leider noch nicht möglich, eigene Provider in die Datenbank einzugeben, man darf aber darauf hoffen, dass dies in den nächsten Versionen möglich sein wird.
PC Praxis im Juni 2000
So finden Sie automatisch den günstigsten Provider
Wenn Sie immer den günstigsten Internet-Provider nutzen möchten, dann müssen Sie nicht alle Zeitungen lesen und zum Experten auf dem Internet-by-Call-Gebiet werden. Die einfachste Methode bietet das Programm "Oleco". Das Tool findet automatisch den günstigsten Provider und verbindet Sie mit diesem Anbieter auf Mausklick. Sie benötigen weder Anmeldung noch irgendeine Angabe für den Provider. Sie finden "Oleco" auf der Praxis-CD [umgeändert zum Link zur Download-Seite - Anmerkung des OLECO-Teams]. Lesen Sie hier, wie Sie eine Menge Geld ohne großen Aufwand sparen können.
1. Nachdem Sie das Programm von der Praxis-CD kopiert haben, können Sie es mit einem Mausklick auf das betreffende Programm-Symbol installieren. Oleco ist schnell einsatzbereit. Geben Sie nun Ihr Modem oder Ihre ISDN-Karte an, mit der Sie sich mit dem Internet verbinden. Im zweiten Feld des Installationsfensters entscheiden Sie schließlich noch, in welches Verzeichnis auf Ihrer Festplatte die Installationsdateien kopiert werden sollen. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf den Button "Installieren".
2. Oleco ist jetzt startklar. Bei der Installation hat das Programm einen Link auf Ihrem Desktop angelegt, mit dem Sie das Tool aufrufen. Klicken Sie das Oleco-Symbol mit der Maus an. Nach einigen Sekunden öffnet sich ein Programmfenster, das eine Auflistung der derzeit günstigsten Provider enthält. Der preiswerteste Anbieter ist bereits vom Programm markiert worden.
3. Um sich mit dem preiswertesten Anbieter mittels Oleco zu verbinden, bedarf es lediglich eines Mausklicks auf die Schaltfläche "Go Online". Wichtig ist, dass der betreffende Provider markiert ist. Sofort verbindet sich das Programm mit dem Internet und baut eine Verbindung zu dem betreffenden Anbieter auf. An dem Symbol der zwei Rechner in Ihrem Windows-Systray erkennen Sie, dass eine Verbindung zum Netz besteht. Wenn sich die Tarife ändern, bemerkt Oleco dies sofort und zeigt Ihnen wieder den jeweils günstigsten Anbieter, indem er im Programmfenster markiert wird.
PC Professionell im September 2000
Günstig verbunden
Damit Surfer, die ständig auf der Jagd nach dem günstigsten Internet-By-Call-Anbieter sind, sich nicht jedes Mal eine neue DFÜ-Einwahlverbindung einrichten müssen, gibt es jetzt die Software Oleco: Der Least-Cost-Router soll automatisch den zur Zeit billigsten Internet-Anbieter aus einer Online-Datenbank heraussuchen. Auf Mausklick stellt Oleco anschließend selbstständig die DFÜ-Verbindung her. Ist der Anwender online, aktualisiert das Programm seine Datenbank. Die Software soll laut Hersteller alle Provider berücksichtigen, die ohne Anmeldung ihre Dienste anbieten. In der Datenbank der Version 1.0 sind 16 Provider hinterlegt, sodass bei Netzüberlastung auf einen anderen Anbieter ausgewichen werden kann. Die rund ein MByte große Software gibt es als Freeware zum Download unter www.oleco.de.
<